Es muss keine Yacht sein, um Glück zu finden
                   Es muss keine Yacht sein, um  Glück zu finden

Geistige ergüsse...........

Die Reinheit deines Herzens, so klar und hell wie der morgendliche Strahl der Sonne,

der sich tänzelnd und spielend vor Lust und Freude sich spiegelt im Nebeltau,

die Welt um sich herum vergessend und um Herzenringend voller Wonne,

auf dem Tropfen des Dunstes die Farben der Welt wie die Feder eines Pfau!

 

So erstrahlest du von morgens bis zur Abendnacht,

dessen Dunkelheit sich langsam senkt über Wälder und Wiesen,

aber um dich herum bleibt das Licht bestehen, denn es ist die Güte, die um dich wacht,

und es keinen andren Ort der absoluten Herrlichkeit gibt, ausser hier, mit dir, eben diesen.

 

So sei die Ewigkeit gebunden an eben diesen Ort der Güte und Zufriedenheit,

die Einsamkeit verdränget von der Begegnung zweier Seelen,

vergessen jede Qual des Tages und des Erharrens und suchens Leid,

Nein, niemals, niemals mehr soll das Glück sich trüben alleine durch dein-  mir fehlen.

 

 

So wird aus einem Rinnsal ein Bach, und aus einem Bach ein Fluss,

aus kleinen Wirbelchen entstehen große Wellen,

so entsteht auch aus einem, „Hallo“ mal ein „berühren der Lippen“ und endet im Kuss,

bei der Welle aber ist eines Gewiss, sie wird zerschellen.

 

Der Kuss hingegen kann in die Unendlichkeit sich erstrecken,

kann erschüttern, Erstaunen und Liebe erwecken.

Und entstand er wahrhaftig aus Liebe heraus, aus Fühlen, Spüren und Begehren,

dann wird er auch über den Tod hinaus bestehen und auch im Himmel niemals vergehen.

 

Doch werden Küsse, warum auch immer, manchmal vom Schicksal zerrissen,

dann schreit deine Seele, jammern die Sterne und weinen die Götter,

das Glück das dann schwindet wirst du erbärmlichst vermissen,

und umringt bist du von den Dämonen und tausend Spötter.

 

Sie spotten und jauchzen und erfreuen sich deines Leides und deiner Pein,

denn nun gehörst du ihnen, auch jetzt nie mehr allein.

Aber nicht in Liebe vereint sondern von Dunkelheit umrungen,

wirst du vegetieren, denn der Schmerz, in deine Seele ist gedrungen.

 

Und keine Macht vermag diese Sehnsucht nach Liebe zu heilen,

ausgenommen du, nur du, die du es schaffst mein Herz zu teilen.

Aber so werd ich mich weiter durch der Tränentäler schinden,

denn nur in deinen Armen, vermag ich wahren Frieden zu finden.

 

Wenn die Schönheit in deinen Augen, deinem Herzen schimmert,

meine Seele aber unter diesem Schicksal wimmert,

dann ist es Zeit, dich für immer zu verlassen,

denn sonst würden wir uns eines Tages aufs Blute hassen.

 

Und auch wenn er mich erschüttert, der Gedanke dich zu verlieren,

so muss es endlich aufhören, das endlose nach dir gieren.

Kein Tag war je schöner als der, der die Erkenntnis brachte,

der, der in mir das Feuer der Liebe entfachte.

 

Lyrik und Prosa, Gedichte und Reime,

sprießten aus mir wie eine Rose aus ihrem kalten Kerne.

Doch am End nur die Wahrheit steht, ja, Worte bringen nichts ins Reine,

sie zögern das unvermeidliche heraus, verglühen aber wie alle Himmelssterne,

verschwinden nur im Sog der Zeit und im Schatten der Seele, die sie schrieb.

 

So sei es eben, so war es auch immer schon, so wird es immer bleiben,

das Leben schenkt nicht jedem das Glück der wahren Liebe, lodernd in zwei Seelen,

Zumeist liebt nur einer und wird unter Qualen darunter leiden,

eine Wunde wird bleiben, sich nie ganz schließen, mein Schatz, du wirst mir fehlen.

 

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